Podcast von Fontan-Betroffenen (nicht nur) für Fontan-Betroffene

Podcast von Fontan-Betroffenen (nicht nur) für Fontan-Betroffene

Fontan-Fremd ist ein Podcast, der sichtbar macht, was oft unsichtbar bleibt.
Wie lebt man mit einem Herzen, das anders funktioniert als die anderen? Genau dieser Frage widmen sich Romina und Christian in ihrem Podcast „Fontan-Fremd“. Beide leben mit einem Fontan-Kreislauf und zeigen offen, wie ihr Alltag, ihre Gedanken und ihr Leben aussehen. Ihr Ziel ist es, Mut zu machen, aufzuklären und einem Thema Aufmerksamkeit zu geben, das in der Gesellschaft noch immer kaum wahrgenommen wird.

Die Idee zum Podcast entstand aus einer persönlichen Motivation heraus. Christian hört seit Jahren Podcasts und erkannte darin die Möglichkeit, ein komplexes und oft unbekanntes Krankheitsbild greifbar zu machen. Dabei wollte er nicht nur seine eigene Geschichte erzählen, sondern auch anderen Betroffenen und Angehörigen eine Stimme geben.
Über Instagram und die Community von Fontanherzen e. V. wurde er auf Romina aufmerksam. Sie spricht dort offen über ihr Leben mit der schweren Herzerkrankung, über Herausforderungen wie Mobbing oder ihren beruflichen Weg als Medizinische Fachangestellte. Gleichzeitig engagiert sie sich für Organspende und nutzt ihre Reichweite, um aufzuklären. Für Christian war schnell klar, dass sie die richtige Partnerin für dieses Projekt ist. Nach Kontaktaufnahme und Austausch sowie mit Unterstützung der 1. Vereinsvorsitzenden Steffi Sänger entstand schließlich der Podcast.

Der Name Fontan-Fremd wurde bewusst gewählt. Zum einen waren sich Romina und Christian zu Beginn tatsächlich fremd. Zum anderen steht er sinnbildlich dafür, dass der Fontan-Kreislauf für viele Menschen unbekannt ist. Genau hier setzt der Podcast an: Er macht ein komplexes Thema verständlich und persönlich greifbar.
In ihren Folgen sprechen beide offen über ihr Leben. Romina bringt ihre Perspektive als Medizinische Fachangestellte ein, Christian seine Erfahrungen als Selbstständiger. Beide verbindet nicht nur ihre Erkrankung, sondern auch ihre aktive Lebensweise. Sie reisen gerne, entdecken neue Orte und zeigen, dass ein Leben mit Fontan-Kreislauf nicht nur aus Einschränkungen besteht. Romina findet in der Fotografie einen wichtigen Ausgleich und Ausdruck, während Christian sportlich aktiv ist und unter anderem Eishockey spielt.
Mit der Zeit sind sie sich nicht nur vertraut geworden, sondern haben auch eine echte Freundschaft aufgebaut. Ein spannender Aspekt dabei ist, dass sie sich aufgrund von Christians derzeitiger Weltreise bis heute noch nicht persönlich getroffen haben.

Ganz besondere Momente entstehen vor allem durch ihre Gäste. Eine prägende Folge für beide war das Gespräch mit dem 57-jährigen Andreas, der wie sie mit einem Fontan-Kreislauf lebt und eine sehr positive Haltung ausstrahlt. Diese Folge hat eindrucksvoll gezeigt, was möglich ist und welche Perspektiven sich auch langfristig eröffnen können. Romina und Christian, aber auch viele andere Betroffene und Außenstehende, hat das Gespräch bewegt und bestärkt.
Genauso bleibt die Folge „Drei Fontans“ im Gedächtnis. Mit dem Gast – ebenfalls Christian, ebenfalls mit Fontan-Kreislauf und ebenfalls Freizeit-Eishockey-Spieler – entstand ein Austausch auf Augenhöhe, der die Vielfalt der Lebenswege trotz gleicher medizinischer Ausgangssituation deutlich machte.

Wichtig sind ihnen die Rückmeldungen aus der Community. Viele Zuhörer sind Eltern, vor allem Mütter von betroffenen Kindern. Für sie wird der Podcast oft zu einer Quelle von Hoffnung und Orientierung. Gleichzeitig betonen Romina und Christian bewusst, dass ihre eigene Situation nicht auf alle übertragbar ist. Jeder Verlauf ist individuell.
Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas gelingt es ihnen, ihre Gespräche mit einer gewissen Leichtigkeit zu führen. Sie zeigen nicht nur medizinische Fakten, sondern vor allem ihr Leben. Genau diese Mischung macht Fontan-Fremd zu einem Format, das informiert, verbindet und anderen Betroffenen Mut macht.

Kliniktreffen Aachen Januar 2026

Fontanherzen e. V.-Kliniktreffen in Aachen

Am 14. Januar 2026 fand in der Uniklinik Aachen ein Fontanherzen-Kliniktreffen für Menschen mit Fontan-Kreislauf und ihre Familien statt – mit Univ.-Prof. Dr. med. Ulrike Herberg, Direktorin der Klinik für Kinderkardiologie, und Frau Anca Racolta, Leiterin der Kinderkardiologie-Ambulanz.

Ziel des Treffens war es, Raum für Fragen, Sorgen und Erfahrungen zu schaffen, die im medizinischen Alltag häufig zu kurz kommen. Die Atmosphäre war offen und respektvoll.

Zentrale medizinische Themen

Gesprochen wurde über typische Komplikationen des Fontan-Kreislaufs, darunter:

  • Eiweißverlustsyndrom (PLE) und Bronchitis plastica (BP)
  • Leberveränderungen, die alle Fontan-Patient:innen betreffen
  • Beteiligung weiterer Organsysteme

Prof. Herberg betonte, dass die Leberveränderungen durch die besondere Kreislaufsituation entstehen – nicht durch Medikamente.

Strukturierte Nachsorge

Die Aachener Kinderkardiologie arbeitet leitlinienorientiert, um Verschlechterungen früh zu erkennen. Dazu gehören:

  • regelmäßige Blutuntersuchungen
  • engmaschige Leberdiagnostik
  • MRT-/CT-Bildgebung
  • Herzkatheter
  • interdisziplinäre Fallbesprechungen

Diese strukturierte Fontan-Nachsorge gilt als entscheidend für langfristige Stabilität und Lebensqualität.

Psychosoziale Unterstützung

Viele Jugendliche und Erwachsene mit Fontan-Kreislauf kämpfen mit Krankheitsakzeptanz, Therapieadhärenz (aktive Mitarbeit wie z. B. Einnahmen der Medikamente) und Terminbindung.

Eine fest eingebundene Psychologin unterstützt Betroffene und Familien – ein Angebot, das besonders positiv hervorgehoben wurde.

Versorgungslücken & EMAH-Herausforderungen

Eltern berichteten von Schwierigkeiten, Fachärzt:innen für Leber, Lunge oder Niere zu finden, die mit Einkammerherz- und Fontan-Besonderheiten vertraut sind.

Auch die Versorgung junger Fontan-EMAH fernab der Heimat bleibt zum Beispiel während der Ausbildung eine Herausforderung – besonders im Notfall.

Prof. Herberg und Frau Racolta unterstrichen die Bedeutung einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit, die in Aachen bereits gelebte Praxis ist.

Fazit

Das Treffen bestätigte erneut:

  • Der Fontan-Kreislauf ist lebensrettend, bringt aber neue komplexe Herausforderungen mit sich
  • Auch eine Transplantation bedeutet keine Heilung
  • Forschung, Vernetzung und Aufklärung bleiben essenziell
  • Die Perspektive der Betroffenen ist unverzichtbar

Die Lebensfreude der herzkranken Kinder ist großartig – gleichzeitig braucht es einen klaren Fokus darauf, die Selbstfürsorge der Jugendlichen Schritt für Schritt zu fördern.

Wir danken beiden Ärztinnen für ihre offene und ehrliche Art, die herzliche Bewirtung und die Zeit, die sie uns gewidmet haben. Aus dem Beirat reiste Elefteria Dimoglou an, aus dem Vorstand Steffi Sänger.

 

Vor der Fontan-OP

Allgemeine Vorbereitung vor der Geburt und vor den Fontan-OP

1. Information und Aufklärung

Die Diagnose halbes Herz“ während der Schwangerschaft oder nach der Geburt ihres Babys trifft die meisten jungen Paare heftig. Eine Fülle an Fragen taucht auf. Kann unser Kind überhaupt mit nur einer Herzkammer leben – oder ist es nach einer Operation wieder gesund? Was bedeutet das für uns als Familie? Mit wem können wir über all unsere Fragen reden? Wer hat diese Situation bereits gemeistert und kann Tipps geben?

Jede unserer Mitgliedsfamilien geht zwar ihren eigenen Weg, dennoch ähneln sie sich in vielem.

Allgemeingültiges:
  • am wichtigsten ist eine gute kinderkardiologische Aufklärung
    • Was bedeutet es für mein Kind, ein Einkammerherz zu haben? Wie sehen die OP-Schritte (u. a. Norwood, Glenn, TCPC*) aus?
  • der Austausch mit anderen betroffenen Familien (z. B. über den Mitglieder-Austausch bei Fontanherzen e. V.) gibt Einblick in unterschiedliche Herangehensweisen nach der Diagnose, Behandlungsschwerpunkte in den operierenden Kliniken und größere Sicherheit beim Treffen wichtiger Entscheidungen

2. Emotionale Vorbereitung

Der Start ins Familienleben mit gesunden Neugeborenen unterscheidet sich komplett von dem mit schwer herzkranken Babys. Muss der Säugling im Krankenhaus bleiben, beginnt für die Eltern eine Zeit voller Sorgen und Ungewissheit. Die Situation ist zweifach neu: Zum einen verändert ein Neugeborenes per se den Alltag. Zum anderen wirkt das, was vor der Familie liegt, beängstigend und unwirklich.

Die meist kalte Krankenhausumgebung mit ihrem sterilen Geruch, Kabeln, piepsenden Maschinen, die notwendig sind für die Behandlung, kann eine belastende Atmosphäre schaffen.

Auch eine innere Zerrissenheit zwischen der unbeschreiblichen Freude, sein Baby im Arm halten zu können, und der tiefen Traurigkeit beim Gedanken an die Schmerzen, denen es schon in den ersten Lebenswochen ausgesetzt sein wird, ist möglich.

Obwohl sich Ärzte und Pflegepersonal gut kümmern und auch die Familie Anteil nimmt, fühlen sich viele Eltern oft allein. Niemand von ihnen kann wirklich verstehen, was man durchmacht. Nur die Mütter, Väter und Geschwister, die ähnliche Kämpfe bestreiten müssen.

Es ist deshalb ratsam, sich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle einzustellen – von intensivstem Schmerz bis hin zum unerschütterlichen Glauben an die Stärke seines Kindes. Das schließt einen gewissen Grad an Verständnis für mögliche Komplikationen und Besonderheiten auf der Intensivstation ein.

Auch Vorabüberlegungen, wie man mit der Trennung umgeht, wenn das Baby gleich nach der Geburt auf die Kinderintensivstation kommt, können diese schwierige Situation besser ertragbar machen.

Fotos vom Baby nach der Geburt oder Abdrücke der Füßchen sind Erinnerungen von großem Wert für die Zeit, in der man sein Kind nicht bei sich hat.

Ebenso emotional und schwer zu ertragen ist anfangs der Anblick des Babys/Kindes an Schläuchen, mit Narben, Drainagen und den vielen Medikamenten-Bäumen. Hierauf sollten Sie vorbereitet sein.

3. Organisatorisches

Erfahrungsgemäß sind die Eltern im Wechsel in der Klinik bei ihrem Baby. Der jeweils andere versucht zu Hause, wenn möglich, den normalen Alltag aufrecht zu erhalten – vor allem, wenn Geschwister zu versorgen sind.

  • jedes Elternteil benötigt seine eigene Kliniktasche mit Dingen für mehrere Tage: u. a. legere Kleidung und bequemes Schuhwerk, Nachtwäsche, Hygieneartikel – mehr siehe unten
  • frühzeitig nach Unterbringungsmöglichkeiten für Eltern (Ronald McDonald-Haus, Pension etc.) in Kliniknähe fragen
Hilfreich für den Krankenhausaufenthalt – nach OP 1 (Neugeborene)

Für das Baby auf der Intensivstation

    • Schnuffeltuch/Schmusetuch
    • evtl. Schnuller
    • Musikspieluhr mit beruhigender Melodie (die evtl. schon in der Schwangerschaft genutzt wurde)
    • kleines Stofftier oder Symbol (z. B. Glücksbringer, Engel), das am Bett befestigt werden kann
    • Foto von den Eltern/Geschwistern für den Sichtbereich am Bettchen (Folie oder laminiert)
    • für vertraute Stimmen sorgen: Eltern/Geschwister/Großeltern sprechen kleine Botschaften, Lieblingsgeschichten o. ä. ein (z. B. auf Tonie-Figur, MP3-Player)

Für die Eltern

    • bequeme Kleidung für die Klinik
    • Pumpe für Muttermilch
    • warme Socken/Pullover (es ist oft kühl auf Intensivstationen)
    • Snacks, Wasserflasche, Kopfhörer
    • Tagebuch oder Notizheft für Gedanken, Fragen, Fortschritte des Kindes
    • kleine Rituale für den Abschied, wenn man nachts nicht bei seinem Kind sein kann
Hilfreich für den Krankenhausaufenthalt – nach OP 2 (6–9 Monate)

Tipps für Babys

    • emotionale Stabilität schaffen
    • Fotoalbum aus abwischbarem Material mit Familienfotos, Haustier, Lieblingsspielzeug (oder laminierte Fotos)
    • Stoffbuch oder Quietbook mit bekannten Motiven
    • Toniebox oder MP3-Player mit gewohnten Geschichten oder Liedern
    • beruhigender Geruch: T-Shirt von Mama/Papa im Bettchen (wenn erlaubt)
    • Schnuller, wenn er verwendet wird, mehrere mitnehmen

Beschäftigungen im Krankenhaus

    • Silikonbeißringe (desinfizierbar)
    • Greifspielzeug, das leicht zu reinigen ist
    • Bücher aus Kunststoff (abwischbar)
    • Baby-Mobile über dem Bett (nach Rücksprache mit dem Pflegepersonal)
Hilfreich für den Krankenhausaufenthalt – nach OP 3 (Fontan-Komplettierung, 2–3 Jahre)
  1. Vertrautheit und Autonomie stärken
    • eigenes Kissen/Bettwäsche (wenn erlaubt) mit vertrautem Motiv
    • abwischbares Fotoalbum mit Familienfotos, vom Haustier, Lieblingsspielzeug usw. (oder laminierte Fotos)
    • „Krankenhauskoffer“ mit Lieblingsdingen, z. B.:
      • Lieblingsbuch
      • Kuscheltier (waschbar)
      • Hörspiele von zuhause
      • kleines Spielset (z. B. Magnetspiel, Duplofiguren etc.)
    • Sticker oder kleines Malbuch zur Beschäftigung und Ablenkung
  2. Familiennähe sichern
    • Besuchszeiten mit Geschwistern ermöglichen (vorher absprechen)
    • gemeinsames Foto am Bett machen
    • Fotos von zu Hause – z. B. vom Haustier oder Spielplatz – zeigen
Für die Seele – für Eltern und Kind
  1. Routinen schaffen
    • wenn möglich: jeden Tag zur gleichen Zeit vorlesen, singen oder da sein
    • kleine Rituale, z. B. „Gute-Nacht-Kuss auf den Finger“, den man dem Kind in die Hand gibt
  2. Kommunikation mit Pflegepersonal
    • Wünsche ans Bettchen hängen oder direkt ansprechen (Was ist dem Kind wichtig? Welche Rituale kennt es?)
    • Fragen stellen, mitdenken – man ist Teil des Teams
  3. Psychosoziale Begleitung nutzen
    • Kliniksozialdienst, Seelsorge oder psychosoziale Fachkräfte ansprechen – auch schon vor der Geburt
    • Angebote für Geschwisterkinder wahrnehmen
  4. Selbstfürsorge für die Eltern
    • sich Pausen gönnen, um Kraft zu tanken – nur starke Eltern können den Klinikmarathon mit ihren Kindern erfolgreich meistern
    • Unterstützung von Familie und Freunden annehmen
    • nicht alles alleine schaffen wollen – Hilfe bei der Geschwisterbetreuung, im Haushalt etc. organisieren
Vorschläge und Ideen für die Kliniktasche fürs Baby/Kleinkind
  • 2 Schnuffeltücher mit elterlichem Geruch
  • Musikspieluhr oder Toniebox
  • abwischbares Fotoalbum oder laminierte Fotos
  • Kleidung für den Tag der Entlassung
  • Lieblingsspielzeug/Buch (desinfizierbar)
  • Hörgeschichte (auf Tonie oder Stick)
  • Familienfoto fürs Bettchen
  • Tagebuch/Notizbuch für Eltern

Beim ersten Krankenhausaufenthalt sollte man notieren, was man beim nächsten Mal unbedingt mitnehmen möchte.

* Glenn, Norwood und TCPC sind die am häufigsten durchgeführten Operationsarten zur Herstellung des Fontan-Kreislaufs. Daneben gibt es alternative oder ergänzende OP-Verfahren.

1. Blalock-Taussig-Shunt (BT-Shunt)
    • wird manchmal vor der Norwood-OP eingesetzt
    • verbindet die Subclavia-Arterie mit der Pulmonalarterie und dient der Verbesserung der Lungendurchblutung bei zyanotischen Neugeborenen
2. Sano-Shunt
    • Alternative zum Blalock-Taussig-Shunt bei der Norwood-OP
    • verbindet den rechten Ventrikel direkt mit der Pulmonalarterie und kann zu stabilerer Hämodynamik führen
3. Hemifontan-OP
    • Variante oder Zwischenstufe zur Glenn-OP
    • wird manchmal gewählt, um die Belastung für das Herz besser steuern zu können
4. Hybridverfahren
    • Kombination aus interventionellen Kathetertechniken und minimalinvasiver Chirurgie
    • wird vor allem bei sehr kleinen oder instabilen Neugeborenen eingesetzt – Beispiel: Stenting des Ductus arteriosus und Pulmonalarterien-Banding
5. Herztransplantation
    • in seltenen Fällen, wenn die Fontan-Zirkulation nicht funktioniert oder andere schwere Defekte vorliegen
    • kommt meist später infrage, wenn alle anderen Optionen ausgeschöpft sind

 

 

 

 

 

 

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… mit halbem Herzen und vollem Bock aufs Leben

Fontan-Herz-Symposium – Video Englisch und Deutsch

Am 5. Mai 2023, dem Tag des herzkranken Kindes, fand unser 2. Magdeburger Fontan-Herz-Symposium statt.

Die wissenschaftliche Fortbildungsveranstaltung von Fontanherzen e. V. für Kardiologen und Fontan-Fachärzte nutzten Mediziner aus dem In- und Ausland, um sich über die neuesten Erkenntnisse für unsere Patienten-Gruppe zu informieren, sich miteinander auszutauschen und darüber zu diskutieren.

Dank aufwendiger Technik und Simultanübersetzung konnten wir die Informationen für alle Ärzte und Patienten in Deutsch und Englisch bei YouTube verfügbar machen.

2. Magdeburger Fontan-Herz-Symposium – Deutsch – YouTube

 Symposium – Englisch

Jede neue Erkenntnis der Ärzte aus Deutschland, Österreich, Dänemark, der Schweiz und den USA ließ und lässt uns auf Schutz vor den Komplikationen hoffen.

Mitglieder-Austausch in Deiner Region und deutschlandweit

Wie Miana dank ihres Lieblingsbuches ihren Herzfehler erklärte und eine 1* erhielt

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